Stromspeicher von Silithium
Ihre Solaranlage produziert tagsüber Strom –
nutzen Sie ihn auch abends, nachts und morgens mit einem modernen Stromspeicher.
Mit Silithium Solarstrom rund um die Uhr
Ihre Solaranlage produziert tagsüber fleißig Strom – aber was passiert abends, wenn der Verbrauch am höchsten ist? Ohne Speicher fließt wertvolle Energie ungenutzt ins Netz und fehlt Ihnen am Abend. Mit einem modernen Stromspeicher für Zuhause nutzen Sie Ihren Solarstrom genau dann, wenn Sie ihn brauchen: morgens, abends, nachts. Mit einer Solaranlage mit Batteriespeicher werden Sie zum echten Selbstversorger.
Silithium plant, installiert und betreut Ihren Energiespeicher – passgenau dimensioniert für Ihren Bedarf. Als Teil der EWR-Gruppe bieten wir Ihnen die Sicherheit eines etablierten Energieversorgers kombiniert mit der Flexibilität eines regionalen Handwerksbetriebs in Südhessen, der Pfalz und der Rhein-Neckar-Region.
Wie funktioniert ein Stromspeicher für Solaranlagen?
Ein Stromspeicher bedeutet maximale Effizienz: Ihre PV-Module produzieren tagsüber oft mehr Energie, als Sie im Moment verbrauchen können. Anstatt diesen Überschuss für wenige Cent ins Netz einzuspeisen, lädt er Ihren Batteriespeicher auf. Sobald die Sonne untergeht, greift Ihr Haus automatisch auf diese Reserven zurück.
Das Ergebnis: Sie müssen deutlich weniger teuren Netzstrom zukaufen. Ein gut abgestimmter Speicher erhöht Ihren Eigenverbrauchsanteil massiv und macht Sie unabhängiger von steigenden Strompreisen.
Intelligentes Energiemanagement
Moderne Batteriespeicher arbeiten dabei vollautomatisch. Über ein Home Energy Management System (HEMS) erkennt der Speicher, wann Ihre PV-Anlage mehr Strom erzeugt als Ihr Haushalt gerade benötigt, und speichert den Überschuss.
In Zeiten hohen Verbrauchs – etwa beim Kochen am Abend oder dem Laden des E-Autos – entlädt er sich gezielt. Per App behalten Sie jederzeit den Überblick: Wie viel Energie fließt vom Dach, wie voll ist der Speicher, wie hoch ist Ihr aktueller Eigenverbrauch? So wird Energiemanagement transparent und planbar.
Ob als Ergänzung zu einer neuen Anlage oder zur Nachrüstung: Entscheidend ist die richtige Dimensionierung. Silithium berechnet exakt, welche Speicherkapazität optimal zu Ihrer PV-Leistung und Ihrem Jahresstromverbrauch passt, damit sich die Investition lohnt.
Was kostet ein Stromspeicher für Photovoltaikanlagen?
Die Kosten für Stromspeicher sind in den vergangenen Jahren spürbar gesunken. Lithium-Ionen-Batterien sind leistungsfähiger, langlebiger und gleichzeitig günstiger geworden. Hinzu kommt, dass seit 2023 die Mehrwertsteuer auf die Lieferung und Installation von Heimspeichern bei null Prozent liegt – ein zusätzlicher Kostenvorteil, der die Amortisationszeit deutlich verkürzt.
Für ein typisches Einfamilienhaus mit einer 10-kWp-Photovoltaikanlage und einem Jahresstromverbrauch von rund 4.000 bis 5.000 Kilowattstunden empfiehlt sich in der Regel ein Speicher zwischen 7 und 12 kWh nutzbarer Kapazität.
Ob ein Stromspeicher mit 5 kWh für Ihren Bedarf ausreicht oder ein größeres Modell mit 10 kWh die wirtschaftlichere Wahl ist, hängt dabei nicht allein von der Kapazität ab: Installationssituation, vorhandener Wechselrichter und die Art der Systemintegration – AC- oder DC-gekoppelt – bestimmen den tatsächlichen Preis. Die Kosten einer Solaranlage mit Speicher lassen sich über pauschale Vergleichsportale daher nur grob abschätzen.
Mit unserem Energiesparrechner erhalten Sie in wenigen Minuten eine erste, auf Ihr Eigenheim zugeschnittene Einschätzung.
Lohnt sich ein Stromspeicher? So rechnet sich die Investition
Jede Kilowattstunde Solarstrom, die Sie dank Speicher selbst nutzen, statt ins Netz einzuspeisen, ist bares Geld wert. Bei einem aktuellen Netzstrompreis von rund 37 Cent pro Kilowattstunde und einer Einspeisevergütung von nur 7,8 Cent liegt der wirtschaftliche Vorteil des Eigenverbrauchs auf der Hand: Pro selbst genutzter Kilowattstunde sparen Sie mit einem Stromspeicher knapp 30 Cent.
Ohne Speicher
nutzen Haushalte typischerweise nur rund 30 Prozent ihres Solarstroms direkt. Bei einer 10-kWp-Anlage mit circa 10.000 kWh Jahresertrag wären das rund 3.000 kWh Eigenverbrauch. Der Rest – 7.000 kWh – wandert für 7,8 Cent pro Kilowattstunde ins Netz.
Mit Speicher
steigt der Eigenverbrauch auf über 60 Prozent, also rund 6.000 kWh. Die zusätzlichen 3.000 kWh, die nun im Haushalt bleiben statt eingespeist zu werden, sparen Ihnen im Vergleich zum Netzbezug jeweils knapp 30 Cent. Das ergibt eine jährliche Zusatzersparnis von rund 900 Euro – allein durch den Speicher.
Der Speicher verschiebt Ihren Mittags-Strom in den Abend. Und mit jedem weiteren Anstieg der Netzstrompreise wird dieser Vorteil größer.
*Quellen:
BDEW Strompreisanalyse
Fraunhofer ISE – Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland
Noch mehr Ersparnis durch dynamische Stromtarife
Noch mehr Sparpotenzial bieten flexible Stromtarife, deren Preise sich stündlich am Börsenwert orientieren. In Verbindung mit einem Batteriespeicher ist das besonders clever: Ihr Speicher kann automatisch preiswerten Netzstrom laden, wenn dieser im Überfluss vorhanden ist. Zusammen mit Ihrem eigenen Solarstrom vom Tag stellt Ihr System sicher, dass Sie immer auf die wirtschaftlichste Energiequelle zugreifen.
Speicher als Herzstück: So wird Ihr Haus zum Kraftwerk
Ein Stromspeicher ist mehr als ein Zusatzgerät – er ist das verbindende Element zwischen Erzeugung und Verbrauch. Erst der Batteriespeicher macht aus Photovoltaikanlage, Wallbox und Wärmepumpe ein intelligentes Gesamtsystem, das Ihren Haushalt möglichst autark versorgt.
So arbeiten die Komponenten zusammen:
Photovoltaikanlage zum Speicher
Tagsüber fließt der Überschuss aus Ihren PV-Modulen in den Speicher statt ins Netz. Der Speicher bevorratet die Energie für die Stunden, in denen die Sonne nicht scheint.
Speicher zur Wallbox
Wer ein Elektroauto besitzt, lädt es idealerweise mit dem eigenen Solarstrom. Der Speicher stellt sicher, dass auch nach Sonnenuntergang genug Energie für die Ladung bereitsteht.
Speicher zum Haushalt
Abends und nachts versorgt der Speicher Ihre Verbraucher automatisch mit Solarstrom. Vom Licht über den Geschirrspüler bis zum Homeoffice am nächsten Morgen – ohne Netzstrom.
Speicher zur Wärmepumpe
Gerade im Zusammenspiel mit einer Wärmepumpe zahlt sich ein ausreichend dimensionierter Speicher aus. Je mehr ihrer Betriebszeit mit Solarstrom abgedeckt wird, desto stärker sinken die Heizkosten.
Projektablauf
Ihr Weg zum eigenen PV-Stromspeicher
Ob Sie eine neue Photovoltaikanlage planen oder Ihre bestehende Anlage mit einem Speicher nachrüsten möchten: Silithium macht den Prozess für Sie so einfach wie möglich.
Erstgespräch
Sie kontaktieren uns, wir vereinbaren einen unverbindlichen Beratungstermin – telefonisch, digital oder bei Ihnen vor Ort.
Bedarfsanalyse und Dimensionierung
Wir analysieren Ihr Verbrauchsprofil, Ihre bestehende oder geplante PV-Anlage und die baulichen Gegebenheiten. Daraus leiten wir die wirtschaftlich optimale Speichergröße ab. Bei einer Nachrüstung prüfen wir Ihren vorhandenen Wechselrichter und empfehlen die passende Kopplungsart (AC oder DC).
Fachgerechte Installation
Unsere hauseigenen Elektromeister und Monteure installieren den Speicher und binden ihn in Ihre Hauselektrik ein. Bei Silithium arbeiten keine Subunternehmer – das garantiert gleichbleibend hohe Qualität.
Monitoring, Einweisung und Service
Nach der Inbetriebnahme richten wir Ihr digitales Monitoring ein. Per App sehen Sie in Echtzeit, wie viel Strom Ihre Anlage produziert, wie der Ladestand Ihres Speichers ist und wie hoch Ihr Eigenverbrauch ausfällt. Bei Fragen oder Wartungsbedarf sind wir langfristig für Sie da.
Jahre Photovoltaik-Erfahrung
angestellte Mitarbeiter
abgeschlossene Projekte
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