Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zum Thema Stromspeicher

Gibt es eine Speicherförderung?

Ja. Seit Mai 2013 können Sie bei Banken und Sparkassen die Förderung für einen eigenen Stromspeicher, der mit einer Photovoltaikanlage verbunden ist, beantragen. Die Förderung wird durch die KfW-Bank als zinsgünstiges Darlehen mit einem Tilgungszuschuss vergeben.

Wie gut sind Stromspeicher auf Basis von Lithium-Ionen Technik?

Lithiumbatterien sind millionenfach in Werkzeugen, Unterhaltungselektronik, Mobiltelefonen, Laptops und Elektrofahrzeugen im Einsatz. Ein spezielles Batteriemanagementsystem (BMS) überwacht jede einzelne Zelle und schließt damit Über- und Unterladung der Batteriemodule aus. Das Merkblatt ( VdS3103: 2012-06 (01)) des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft zu Lithiumbatterien sagt: „Bei den heutigen Fertigungsstandards kann man davon ausgehen, dass Lithium-Batterien bei ordnungsgemäßem Umgang und sachgerechter Handhabung als vergleichsweise sicher anzusehen sind.

Ist es gefährlich einen Stromspeicher im Haus zu haben?

Nein. Die verwendeten modernen Lithium-Batterien sind für den besonders anspruchsvollen mobilen Bereich entwickelt worden und wurden dementsprechend auch in ihrem Verhalten bei Crash sowie Feuer getestet. Da bei von SILITHIUM verwendeten Systemen weder Blei noch Säuren verwendet werden, können aus dem Batteriesystem bei Gebrauch auch keine Gase austreten. Ein intelligentes Batterie-Managementsystem (BMS) überwacht die Zellen und schließt damit Über- und Unterladung der Stromspeicher aus.

Welche Solarspeichergröße ist optimal?

Erfahrungswerte haben ergeben, dass für einen typischen 4-Personenhaushalt mit ca. 3600 kWh Jahresstromverbrauch eine nutzbare Speicherkapazität von 6,5 kWh in Kombination mit einer Solarstromanlage von 5 kWp die optimale Größe darstellt. Die so zu erreichende Autarkiequote ist bei etwa 70%, das bedeutet auch, dass nur noch 30% des benötigten Stromverbrauchs bezogen werden muss. Eine weitere Erhöhung der Speicherkapazität führt vor allem zur Verringerung der Wirtschaftlichkeit und nicht zur signifikanten Steigerung der Autarkiequote. Zusammenfassend kann man sagen, ist der Stromspeicher zu groß dimensioniert, wird seine Kapazität nicht voll ausgeschöpft. Ist der Stromspeicher dagegen zu klein dimensioniert, wird nicht das ganze Potenzial der installierten Photovoltaikanlage ausgeschöpft.

Benötige ich zwei Wechselrichter, wenn ich einen Stromspeicher möchte?

In der Tat kommen bei vielen Stromspeichern ein zweiter Wechselrichter zum Einsatz: Zum einen der Solarwechselrichter, der den Gleichstrom der Solarstromanlage in Wechselstrom umwandelt; Und zum anderen der Batteriewechselrichter, der die Ladung und Entladung der Batterie übernimmt. Der Vorteil dieses Konzeptes liegt darin, dass eine hohe Flexibilität bei der Nachrüstung gegeben ist. Der Nachteil ist, dass ein schlechterer Gesamtwirkungsgrad erreicht wird, da selbst produzierter Solarstrom zunächst von Gleichstrom in Wechselstrom gewandelt werden muss anschließend dieser wieder in für die Speicherung notwendigen Gleichstrom zurück gewandelt wird und bei Bedarf ein weiteres Mal, für uns im Haushalt nutzbaren Wechselstrom, gewandelt werden muss; Puh, das sind eine Menge an Wandlungsverlusten! Der SILITHIUM Hybrid3 ist ein sogenannter DC-gekoppelter Stromspeicher, welcher über einen speziellen Wechselrichtertyp verfügt und somit sowohl den Gleichstrom aus der SILITHIUM Solarstromanlage als auch den Wechselstrom aus dem Netz zur Ladung der Batterien verwenden kann. Positive Nebeneffekte sind ein hoher Systemwirkungsgrad von mehr als 94% und es wird, für Systeme welche in typischen Privathaushalten zum Einsatz kommen, kein zweiter Wechselrichter benötigt.

Was passiert, wenn der Stromspeicher leer ist und die Sonne nicht scheint?

Das vorhandene Hausnetz bleibt vollständig nutzbar. Bei leerer Batterie wird, wie gewohnt, das öffentliche Netz genutzt.

Was passiert, wenn ich mehr Leistung oder Energie benötige?

Wenn mehr Leistung bzw. Energie benötigt wird, als Ihr System zur Verfügung stellen kann, das öffentliche Stromnetz genutzt.

Wie kann ich meinen Stromspeicher bedienen?

Der SILITHIUM Hybrid3 stellt mehrere Möglichkeiten der Bedienung zur Verfügung: Zum einen kann eine Auswahl an Funktionen direkt am Gerät bedient werden. Alle Funktionen sind jedoch mit einer Software zugänglich, die auf einem an das Hausnetzwerk angeschlossenen PC/ Laptop oder Android Mobilgerät installiert wird. Der Vorteil dieses Bedienkonzeptes ist, dass Sie Ihre Energiedaten lokal zur Verfügung haben und nicht wie bei vielen anderen Systemen auf dem Markt im unsicheren Internet! Andere Hersteller haben andere zum Teil sehr unterschiedliche Bedienkonzepte.

Müssen Speichersysteme gewartet werden?

Generell ist jede elektrische Installation Jährlich durch eine Fachkraft auf Fehlerfreiheit und Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Dies gilt auch für Speicherlösungen. Eine spezielle Wartung ist bei den SILITHIUM Home-Line Modellen nicht erforderlich. Bei den in Speichersystemen anderer Hersteller verwendeten Blei-Batterie-Arten kann eine jährliche Wartung und das Nachfüllen der Batterien mit Wasser nötig sein.

Wie lange halten Stromspeicher?

Die meisten Lithium-Speicher erreichen bei einer Nutzung von 100 % der Nennkapazität min. 5000 Zyklen. Speichersystemen die typischerweise in privathaushalten zum Einsatz kommen, werden die Batterien etwa 220 – 260 Mal pro Jahr komplett entladen und wieder vollständig aufgeladen diese wird als Zyklus bezeichnet. Allerdings gibt es auch noch die kalendarische Alterung, dies gibt Auskunft darüber, wann sich die verwendete Zelltechnologie aufgrund von Alterungsprozessen soweit zersetzt hat, das nur noch 80% der ursprünglichen Kapazität zur Verfügung steht. Die kalendarische Lebensdauer beträgt bei den meisten Lithium-Ionen Zellen etwa 15 Jahre, bei den im SILITHIUM Hybrid3 verwendeten Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LiFePO4) gehen Fachleute von 25 Jahren und mehr aus.

Wie funktionieren Stromspeicher?

Überschüssiger Strom meist aus Solaranlagen wird, wenn dieser gerade nicht benötigt, in einer elektrochemischen Reaktion gespeichert. So können Sie den selbst erzeugten Solarstrom auch dann nutzen, wenn die Sonne gerade nicht scheint oder wenn Sie mal mehr Strom benötigen als Ihre Solaranlage gerade erzeugen kann.

Wie lange dauert es bis ein Stromspeicher aufgeladen ist?

Allgemein kann man keine genaue Aussage treffen, wie lange es exakt dauert den Stromspeicher zu laden, da mehrere Faktoren wie Wetter, aktueller Eigenverbrauch, Batteriekapazität und installierte Photovoltaik-Leistung eine Rolle spielen.

Wie wird der Stromspeicher später entsorgt?

Die Stromspeicher werden nach den geltenden Regelungen aus der Elektronikschrottverordnung und dem Batteriegesetz entsorgt und können sowohl beim Hersteller als auch bei entsprechenden Sammelstellen zurückgegeben werden.

Warum sollte ich mir einen Stromspeicher anschaffen?

Ein Stromspeicher erhöht deutlich den Eigenverbrauch einer Solarstromanlage und bewirkt somit eine erhebliche Reduzierung der Strombezugskosten.

Bekommt man weiterhin eine Einspeisevergütung, wenn man einen Stromspeicher hat?

Ja. Jede PV Anlage bekommt für den eingespeisten Strom weiterhin die anwendbare Einspeisevergütung gemäß dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz).

Photovoltaik: Der einfachste Weg zur autarken Energieversorgung!

Reichen die Einstrahlungswerte der Sonne in Deutschland aus, um Solarstrom zu erzeugen?

Sicher liefert die Sonne am Äquator mehr Energie, aber die Sonneneinstrahlung in Deutschland reicht völlig aus, um Strom für den Eigenbedarf zu erzeugen. Gemessen werden bei der sogenannten Globalstrahlung sowohl Tage mit direkter Sonneneinstrahlung – klare, sonnige Tage – und Tage mit diffuser Sonnenstrahlung – wolkige, nebelige oder auch staubige Tage. Die Maßeinheit lautet Kilowattstunden pro m² Fläche und Jahr – oder kurz gesagt: kWh/m². Dass die Ergebnisse dabei regional sehr unterschiedlich ausfallen, scheint logisch: In Äquatornähe erreichen die Werte bis zu 2.500 kWh/m² im Jahr, während in Deutschland mit einer jährlichen Sonneneinstrahlung von durchschnittlich 1.050 kWh/m² gerechnet werden kann. Klingt wenig, ist aber mehr als genug.

Wie kommt der Solarstrom vom Dach in die Steckdose?

Solarmodule bestehen aus mehreren Solarzellen, die eintreffendes Sonnenlicht direkt in elektrische Energie umwandeln. Allerdings in Gleichstrom, mit dem in dieser Form noch die wenigsten Geräte etwas anfangen können. Erst ein sogenannter Wechselrichter verwandelt den Gleichstrom in Wechselstrom, der dann im Haushalt oder ganzen Unternehmen genutzt werden kann.

Welche Gebäude eignen sich für eine Solaranlage?

Grundsätzlich eignet sich fast jedes Gebäude für eine Solaranlage. Damit Ihre Solaranlage möglichst viel Solarstrom erzeugen kann, ist es wichtig, dass Ihr Dach möglichst sonnig ohne Verschattungen durch Bäume, umliegende Häuser, Schornsteine oder Gauben ist.

Stimmt es, dass bei der Herstellung von Solarmodulen viel mehr Energie verbraucht wird als eine Photovoltaik-Anlage jemals erzeugt?

In den Anfängen der Photovoltaik war dies der Fall, als noch einzelne Solarmodule für die Raumfahrt produziert wurden. Durch die technische Entwicklung und die intensivierte Produktion brauchen Solaranlagen heute weniger als drei Jahre – und können bei einer Lebensdauer von über 25 Jahren ein vielfaches dessen bei der Herstellung verbrauchten Stroms erzeugen.

Welche Arten von PV-Anlagen gibt es?

Die in Deutschland heute noch am häufigsten gebauten PV-Anlagen sind die sogenannten Photovoltaik-Aufdachanlagen diese sind besonders kostengünstig bei der Erstellung und sparen auch gegenüber denn früher beliebten Großanlagen im Freiland Raum. Eine weiter sehr ästhetische Möglichkeit stellt das SILITHIUM-Energiedach dar welches zu den Gebäudeintegrierte PV-Anlagen (GiPV) oder auch aus dem englische abgeleitet Buildingintegrated Photovoltaic (BiPV) zählt.

Was ist der Unterschied zwischen einer Photovoltaikanlage und einer Solarthermie?

Mit einer Photovoltaikanlage wird elektrische Strom produziert bei einer Solarthermie wird wärme produziert die meist für die Warmwasser Aufbereitung oder zur Heizungsunterstützung genutzt wird.

Woraus besteht ein Photovoltaikmodul?

Hauptbestandteil der Photovoltaikmodule sind die Solarzellen. Mehrere dieser Zellen werden zu einem Modul verbunden. Anschließend wird das Modul in eine Kunststoffschicht laminiert und mit einer Glasabdeckung und einer Rückwand eingerahmt.

Aus welchen Bestandteilen besteht eine Photovoltaikanlage?

Der Solargenerator einer PV-Anlage besteht aus mehreren Solarmodulen welche Gleichstrom produzieren, um dies für uns aber nutzbar zu machen bedarf es noch eines Wechselrichters der den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt. Erst jetzt kann der so gewonnene Strom im Haushalt genutzt werden oder über einen Zähler in öffentliche Netz eingespeist werden.

Wird ein Rundsteuerempfänger benötigt?

Nein, denn SILITHIUM plant und realisiert die Photovoltaikanlage so, dass immer nur die erlaubte Menge an Strom in das öffentliche Netz eingespeist wird.

Wie lange dauert die Errichtung der Photovoltaikanlage?

Die übliche Montagezeit für ein Einfamilienhaus beträgt 1 bis 2 Tage, dies gilt in der Regel auch bei Anlagen mit Stromspeicher.

Wo melde ich meine PV-Anlage an?

Aus verwaltungstechnischen Gründen muss uns vor der Anmeldung beim Energieversorger die genaue Anschrift des Anlagenbetreibers bekannt sein. Spätere Änderungen sind nicht mehr möglich. Die Anlage muss durch den Anlagenbetreiber bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Dies geschieht nach der Inbetriebnahme und funktioniert online über: https://app.bundesnetzagentur.de/pv-meldeportal

Welchen Nutzen habe ich von der dezentralen Energieversorgung mit SILITHIUM?

Warum soll ich mich mit Solarenergie versorgen?

Das Energieangebot der Sonne übersteigt den weltweiten jährlichen Energiebedarf um das 10.000-fache. Fossile und atomare Energieträger sind dagegen endlich. Die steigenden Energiepreise zeigen, wie sich die Vorräte an Uran, Erdgas, Erdöl und Kohle schon heute drastisch reduzieren. Sonnenenergie dagegen steht unendlich zur Verfügung. Und unentgeltlich. Zumindest kam noch keiner auf die Idee, Sonnenlicht zu besteuern.

Wie viel Prozent meines Verbrauches kann ich decken?

Dies ist abhängig von der Leistung der Solarstromanlage und dem individuellen Lastprofil und natürlich auch von der Jahreszeit. Im Sommerhalbjahr wird Solarstrom an vielen Tagen den Bedarf zu 100% decken können. Bisherige Erfahrungen zeigen, dass leicht über 70% des Jahresstromverbrauches gedeckt werden kann. Mehr Aufschluss darüber erhalten Sie mit einem Smart Meter von SILITHIUM!

Was Sie über intelligente Stromzähler wissen sollten!

Was sind Smart Meter?

Ein intelligenter Zähler allein macht aber noch kein Smart Meter aus! Erst die Kombination mit einer Kommunikationseinheit – dem Smart Meter Gateway – und einem Sicherheitsmodul wird daraus ein Smart Meter. Diese müssen den Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entsprechen. Im Gegensatz zu den alten Ferraris-Zählern „Stromzähler mit Drehscheiben“, die nur den Gesamtverbrauch messen und üblicherweise einmal pro Jahr abgelesen werden, speichern Smart Meter die gemessenen Verbrauchswerte. Die Daten werden anschließend verschlüsselt an den Messdienstleister „SILITHIUM smart energy“ übertragen. Das manuelle Ablesen vor Ort entfällt damit. Vorteil für Verbraucher: Die Smart Meter geben einen detaillierten Einblick in das Verbrauchsverhalten, entlarven Stromfresser und machen dadurch Einsparpotenziale sichtbar. Mehrere solcher Smart Meter Gateways samt Rechenzentren und Steuerungszentralen bilden dann ein intelligentes Stromnetz: Das Smart Grid.

Ab wann werden Smart Meter Pflicht und wer ist davon betroffen?

Die Smart Meter-Pflicht ist 2017 in Kraft getreten! 30 Millionen Haushalte die jährlich zwischen 3000 und 4000 Kilowattstunden Strom verbrauchen sind von der Einbaupflicht nicht betroffen. In einem ersten Schritt müssen Großkunden mit einem Verbrauch von mehr als 10.000 Kilowattstunden sowie Betreiber einer Anlage zur dezentralen Energiegewinnung mit einer Leistung über 7kW auf einen intelligenten Zähler umstellen. Ab 2020 müssen dann auch die ersten Privathaushalte sofern sie mehr als 6.000 Kilowattstunden Strom in Jahr verbrauchen einen Smart Meter einbauen lassen. Bis zu einer Grenz von 6.000 Kilowattstunden im Jahr kann der jeweilige Stromlieferant entscheiden ob der Kunde auf einen Smart Meter umstellen muss oder eben nicht.

Wer trägt die Kosten für den Einbau von Smart Metern?

Verbraucher sollen nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie nicht mit unverhältnismäßigen Kosten belastet werden, für die Installation der Zähler ist der Messstellenbetreiber – in der Regel der Energieversorger – verantwortlich. Die Kosten für den Einbau dürfen vom Vermieter auf die Miete aufgeschlagen werden. Dies ist rechtlich zulässig, da es sich bei der Installation solcher Zähler um eine Maßnahme des energetischen Sanierens handelt.

Was bringen uns intelligente Stromnetze - sogenannt Smart Grids?

Intelligente Stromnetze machen für die Netzbetreiber die Energiewende erst möglich. Damit kann die Produktion von erneuerbaren Energiequellen genau abgebildet werden und je nachdem, wie groß das Angebot an produziertem Wind- oder Sonnenstrom gerade ist, können Versorger die Leistung konventioneller Kraftwerke oder auch dezentraler Kleinkraftwerken auf den tatsächlichen Bedarf regeln oder aber Ladestationen für Elektroautos und Elektro-Speicherheizungen können als Energiespeicher Schwankungen im Netz ausgleichen. Daher ist zu erwarten, dass die Versorger ihre Tarife mit der Einführung der intelligenten Stromzähler umstellen werden. Zukünftig könnten die Strompreise über den Tag hinweg schwanken: Steht gerade viel Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung, sinkt der Strompreis. Solche Preissysteme sind mit den alten analogen Stromzählern nicht umsetzbar. Noch ist das aber Zukunftsmusik! Wir von SILITHIUM smart energy raten daher davon ab sich heute bereits vertraglich an Produktgebundene community’s zu binden.

Rechnen sich "Smart Meter"?

Der typische Einfamilienhaushalt kann bis zu fünfzig Euro pro Jahr durch die Benutzung von einem Smart Meter sparen. SILITHIUM bietet unterschiedliche Preis-Modelle für den Mieter oder Eigentümer ohne eigene Photovoltaikanlage aber auch für solche die Betreiber einer Anlage zur dezentralen Energie Produktion sind oder werden wollen.

Elektroautos – SILITHIUM hilft orientieren!

Welche Stecker/ Standards gibt es um Elektroautos zu laden?

Standard Haushalts-Stecker in Deutschland (nach CEE 7/4): Wird auch als „Schuko-Stecker“ bezeichnet

  • Anschluss 230V/ 13A
  • Ladeleistung < 3,0 kW

CEE-Blau (nach Norm IEC 60309): Wird auch als „Camping-Stecker“ bezeichnet.

  • Anschluss 230V/ 32A
  • Ladeleistung < 7,4 kW

CEE-Rot (nach Norm IEC 60309): Wird auch als „16 Amper Stecker“ bezeichnet.

  • Anschluss 400V/ 16A
  • Ladeleistung < 11kW

CCE-Rot (nach Norm IEC 60309): Wird auch als „32 Amper Stecker“ bezeichnet.

  • Anschluss 400V/ 32A
  • Ladeleistung < 22kW

Typ 2 (nach Norm IEC 62196): Wird auch als „Mennekes-Stecker“ bezeichnet. Dieser Steckertyp wird in den meisten privaten Wallbox und öffentlichen Ladestationen verwendet. Typ 2 Stecker wurden speziell für das Laden von E-Autos entwickelt und dienen neben der Energieübertragung auch zum Austausch von Daten zwischen Fahrzeug und Ladepunkt.

  • Anschluss < 400V/ 32A
  • Ladeleistung < 22kW

CHAdeMO – Mit der Schnittstelle basierend auf Gleichspannung kann die Batterie eines Plug-in-Hybrids oder eines Elektroautos mit einer hohen elektrischen Ladeleistung geladen werden.

  • Anschluss < 500Vdc (Gleichstrom)
  • Ladeleistung 50kW (größte Verbreitung)
  • Ladeleistung 100kW (sehr geringe Verbreitung, erst seit August 2016 auf dem Markt!)
  • Fahrzeugliste:
    • Citroën Berlingo Electric
    • Citroën C-Zero
    • Kia Soul EV
    • Mitsubishi i-MiEV
    • Mitsubishi Plug-In Hybrid und Outlander
    • Nissan Leaf
    • Nissan e-NV200
    • Peugeot iOn
    • Tesla Model S / Voraussetzung: DC-Schnellladung ist im Auto freigeschaltet und es wird ein CHAdeMO-Ladeadapter verwendet!
    • Tesla Model X

Mit dem Combined Charging System (CCS) kommt jetzt ein weiteres Ladesystem mit Gleichspannung auf den Markt.

  • Anschluss < 500Vdc (Gleichspannung)
  • Ladeleistung bis zu 350kW
  • Unterstützt durch folgende Hersteller
    • Daimler
    • Ford
    • General Motors
    • Hyundai
    • Volkswagen